WEDNESDAY, JUNE 19, 2013
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Chinas leiser Krieg gegen USrael

Chinas leiser Krieg gegen USrael

Das Medienforum China-Deutschland wurde "zum wüsten Schlachtfeld der Blockkonfrontation". China prangerte die Verfolgungsmaschinerie der BRD zum ersten Mal offen an. Und das in der BRD, auf usraelischem Hoheitsgebiet.

Das Medienforum China-Deutschland wurde "zum wüsten Schlachtfeld der Blockkonfrontation". China prangerte die Verfolgungsmaschinerie der BRD zum ersten Mal offen an. Und das in der BRD, auf usraelischem Hoheitsgebiet.

“Ein wüstes Schlachtfeld der Blockkonfrontation”

Fast mit der Detonation einer Atombombe zu vergleichen, waren die selbstbewusst vorgetragenen chinesischen Richtungsänderungen in der Internationalen Politik, vorgetragen in der Höhle des Löwen. DIE WELT gebrauchte den mehr als zutreffenden Begriff “ein wüstes Schlachtfeld der Blockkonfrontation”.

Die Robert-Bosch-Stiftung und die chinesische Tageszeitung “Global Times” hatten zum zweiten Medienforum China-Deutschland ins Berliner Nobel-Hotel Adlon eingeladen. Vom 18. bis 19. Mai 2011 fanden sich die einflussreichsten chinesischen Vertreter der neuen Supermacht ein und erteilten selbstbewusst den Deutschen eine Lektion bezüglich ihrer menschenrechtsverachtenden Verfolgungspolitik. Das ist bislang einmalig in der berüchtigten Verfolgungsgeschichte der BRD. DIE WELT schreibt über die Teilnehmer voller Ehrfurcht: “Doch die chinesische Medienmacht, die da angereist ist, sprengt jede europäische Dimension: Zhang Yannong hat als Präsident der ‘Volkszeitungsgruppe’ den Rang eines Ministers, und sein Hauptblatt erscheint täglich in einer Auflage von mehr als 2,8 Millionen Exemplaren. Der Mikroblog-Dienst des Portals sina.com, dessen Chefredakteur Chen Tong ist, hat knapp doppelt so viele User wie Deutschland Einwohner hat. Jeden Monat kommen mehr als zehn Millionen neue dazu.”

Als die BRD-Systemlinge ihr Ritual abspulen und China für die Inhaftierung von zur Gewalt aufrufenden Westagenten an den Pranger stellen wollten, platze die Bombe “auf dem Schlachtfeld der Blockkonfrontation”. Der Vize-Chef des chinesischen Auslandsradios CRI, Ma Weigong, sozusagen der Vertreter des chinesischen Außenministeriums, verbat sich nicht nur jede Einmischung in das Rechtssystem Chinas, sondern ging zum Angriff über. So lange USrael die unangefochtene Supermacht auf der Erde war, buckelten sämtliche Staaten der Welt vor USraels BRD-Provinz. All die schrecklichen Menschenrechtsverbrechen der BRD, die ausufernden Massenverfolgungen von Andersdenkenden und freien Wissenschaftlern wurden niemals angeprangert. Diese Zeiten sind offenbar vorbei.

Ma Weigong prangerte nicht nur an, wie es der weltpolitisch unwichtige Iran seit langem tut, dass freie Wissenschaftler in der BRD in die Gefängnisse geworfen werden, wenn sie die sattsam bekannten Holo-Lügen offen legen, sondern stellte sich mit dem Schild der international verbrieften Menschrechte sogar hinter die sogenannten Neonazis. Dass eine Macht wie China die Verfolgung von “Neonazis” auf dem Boden der BRD anprangern würde, wäre bis vor kurzem noch unvorstellbar gewesen. Doch es ist geschehen, und damit wurde das Tor zu einer neuen Welt aufgestoßen. Damit tut sich eine Welt auf, in der der Hass der jüdischen Machtelite hoffentlich besiegt und die Hilfswilligen dieses Menschenhasses ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können. Als Ma Weigong den deutschen Heuchlern vorhält, dass “es in Deutschland in Sachen Meinungsfreiheit eine rote Linie etwa für Neonazis gibt”, trauten die Deutschen ihren Ohren nicht. Diese Anklage kam einem Dammbruch der unterdrückten Wahrheiten gleich, denn daraufhin konnten sich sogar einige deutsche Systemvasallen nicht mehr zurückhalten und bestätigten die Menschenrechtsverbrechen des BRD-Systems. Speziell sprachen sie den geförderten Hass durch die vom Zentralrat mitbesetzten Rundfunkräte an: “Ein deutscher Senderchef bekennt, dass es auch in den Rundfunkräten politische Einflussnahme gebe. In den Kommentarforen deutscher Medien zeige sich zum Teil entsetzlicher Hass, sagt ein anderer Teilnehmer.” (Welt, 28.05.2011, S. 7)

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  • Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß. …

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