THURSDAY, FEBRUARY 23, 2012
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Category: Europa

Türkische Armee tötet seit Mitte August 270 kurdische Separatisten

Türkische Armee tötet seit Mitte August 270 kurdische Separatisten © REUTERS/ Stringer

Türkische Armee tötet seit Mitte August 270 kurdische Separatisten © REUTERS/ Stringer

Die türkische Armee hat seit Mitte August rund 270 Separatisten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Süden des Landes und im benachbarten Nordirak getötet.

Das teilte der Generalstabschef der türkischen Streitkräfte, Armeegeneral Necdet Özel am Montag im türkischen Fernsehen mit. Etwa 210 Separatisten seien verwundet worden. Allein am Montag seien im Kazan-Tal 15 Extremisten getötet worden, hieß es.

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First Ebola-like virus native to Europe is discovered in Spanish bats

Similar: The Lloviu virus is similar to the deadly Ebola strain (pictured)

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A virus that is similar to the deadly Ebola strain has been discovered in Europe for the first time.

Scientists found the Lloviu virus – a filovirus normally found in East Africa and the Philippines – in a group of bats living in caves in Asturias and Cantabria, in northern Spain.

Researchers told the journal PLOS Pathogens that filoviruses were among the deadliest in humans – and that the study showed how the strains were developing and spreading.

Study author Gustavo Palacios said: ‘The detection of this novel filovirus in Spain is intriguing because it is completely outside of its previously described range.

‘We need to ascertain whether other filoviruses native to Europe exist, and more importantly, if and how it causes disease.’

Scientists analysed samples from the lungs, livers, spleens, throats and brains from 34 bats found in the caves.

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Das Internet ist kein Kinderspielplatz

Das Internet ist kein Kinderspielplatz

Das Internet ist kein Kinderspielplatz

Kinderspielseiten im Netz verstoßen gegen Werbe- und Datenschutzregeln

Anbieter von Kinderspielportalen missachten häufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbedürfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird umworben, was das Zeug hält. Zudem werden, meist mit Online-Gewinnspielen, umfängliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über 50 Kinderspielseiten des Projekts “Verbraucherrechte in der digitalen Welt”, die der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin präsentiert. In 17 Fällen geht das Projekt gegen die Unternehmen vor und hat Unterlassungsverfahren eingeleitet.

Kommunikation, Information, Spielen – für eine zunehmende Zahl von Kindern und Jugendlichen ist dies ohne das Internet kaum mehr vorstellbar. Chancen und Risiken liegen hier eng beisammen. Ein umfassendes und kostenloses Internetangebot für Kinder wird zunehmend über Werbung finanziert. Problematisch wird die Einbindung von Werbung auf Kinderseiten aber dann, wenn Kinder nicht erkennen können, dass es sich um Werbung handelt: Mal kommt die Werbung in spielerischer Aufmachung daher, mal lässt sich Werbung nicht einfach wegklicken, in anderen Fällen verlinkt Werbung gar auf Gewalt- und Kriegsspiele.

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Kaum entdeckt, aufgedeckt, kommen sie, die enttarnten, aus den Löchern

Der Staatstrojaner

Der Staatstrojaner

und? hauen erstmal um sich. Aber wo bitte bleibt Anstand Sitte und Moral? Wo bleibt der Satz und dessen Inhalt: wir dienen dem Volke, wir sind Demokraten? Bei Diäten? Als leere Satzhülse?

Der Berufspolitiker, Jahrzehnte im Amt, Macht in den Händen die es aber auch zu verteidigen gilt. Warum wird erst daruf geschlagen anstatt mal “Mann’s” genug zu sein und einfach mal die Wahrheit sagen? Schwierig? Denn ein Politiker lügt nie? Er bekommt ne lange Nase? Oder ist der Lügenwald schon so dicht das nur noch mehr…………und weil sie die Übersicht verloren haben?

Der Staatstrojaner eine Schaumschlacht, der Tanz um den heissen Brei.

Aber schlimm genug das einmal viel Geld ausgegeben wurde für das Schaffen dieses Werkes, das Antivirenhersteller involviert werden mussten und wohl auch wurden. Aber, das diese Software (setzen wir mal die CCC Analyse als wahr an) eine katastrophale Programmierung ist und die Sicherheit des Computers mehr als nur gefährdet.

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Antivirenhersteller soll bei Staatstrojaner geholfen haben

Bildschirm eines CCC-Sprechers mit Staatstrojaner (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Bildschirm eines CCC-Sprechers mit Staatstrojaner (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Ein Anbieter von Antivirensoftware soll den Staatstrojaner so angepasst haben, dass der Angriff nicht angezeigt wurde. Das geht aus einem unbestätigten Medienbericht hervor.

 

Ein Antivirenhersteller in Deutschland soll beim Einsatz des Staatstrojaners geholfen haben. Das berichtet das Magazin Computerbild unter Berufung auf Unternehmensquellen. Den Namen des Unternehmens nennt Computerbild nicht.

“Eine Strafverfolgungsbehörde hat sich an uns gewandt und unsere Mitarbeit angefragt. Ein User wurde anhand eines gezielten Angriffs ausgespäht”, zitiert die Redaktion aus einer vertraulichen Nachricht eines “hochrangigen Mitarbeiters” des Antivirenherstellers. Dem Sicherheitsunternehmen sei der Staatstrojaner überlassen worden. Der Anbieter habe die Govware dann so angepasst, dass seine Antivirensoftware den Betroffenen nicht warnte und so die Überwachung ermöglichte.An

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