THURSDAY, FEBRUARY 23, 2012
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Category: WebNews

Bodies of Gaddafi and son removed from cold storage in dead of night to be buried in unmarked desert graves

Tourist attraction: Scores of Libyans queued to see the corpses of Gaddafi and his son Mutassim in a freezer in a Misrata warehouse

Tourist attraction: Scores of Libyans queued to see the corpses of Gaddafi and his son Mutassim in a freezer in a Misrata warehouse

The corpses of Muammar Gaddafi, his son Muatassim and a former aide have been moved from a commercial freezer in a Misrata warehouse in anticipation of burial, a security guard said.

Local military spokesman Ibrahim Beitalmal said the burial is likely to take place today.

The three men would be buried in unmarked graves in a secret desert location to avoid vandalism or the place becoming a shrine.
On display: The rotting corpse of Muammar Gaddafi in Misrata has now been taken away for burial in a secret location by rebels

Asked about the removal of the bodies from the freezer, he said he was unaware of the process of burial getting under way.

However Salem al-Mohandes, a security guard at the warehouse complex, said the bodies were taken away late on Monday evening, where they had been on display for the past four days.

WARNING GRAPHIC CONTENT: DEAD BODIES

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Türkische Armee tötet seit Mitte August 270 kurdische Separatisten

Türkische Armee tötet seit Mitte August 270 kurdische Separatisten © REUTERS/ Stringer

Türkische Armee tötet seit Mitte August 270 kurdische Separatisten © REUTERS/ Stringer

Die türkische Armee hat seit Mitte August rund 270 Separatisten der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Süden des Landes und im benachbarten Nordirak getötet.

Das teilte der Generalstabschef der türkischen Streitkräfte, Armeegeneral Necdet Özel am Montag im türkischen Fernsehen mit. Etwa 210 Separatisten seien verwundet worden. Allein am Montag seien im Kazan-Tal 15 Extremisten getötet worden, hieß es.

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Auf Moskaus „schwarzer Liste“ möglicherweise in Bouts Festnahme verwickelte US-Beamte

Viktor Bout © AFP/ Nicolas AsfouriI

Viktor Bout © AFP/ Nicolas AsfouriI

Die vom russischen Außenamt aufgestellte „schwarze Liste“ US-amerikanischer hochrangiger Beamter, denen die Einreise nach Russland verboten ist, enthält unter anderem Namen von Mitarbeitern der Drogenbekämpfungsbehörde (DEA), die an der Operation zur Festnahme des angeblichen russischen Waffenhändlers Viktor Bout teilgenommen haben, teilt die Zeitung „Moskowskije Nowosti“ am Montag mit.

Die US-Justiz wirft dem Russen Bout “Verschwörung zur Tötung von Amerikanern, Waffenschmuggel und die Förderung des Terrorismus” vor.

Das russische Einreiseverbot für US-Staatsbeamte ist eine Antwort Moskaus auf die vom US-Außenamt zusammengestellte „schwarze Liste“ für russische Beamte, die mit dem Fall des Juristen des Investmenthauses Hermitage Capital Sergej Magnitski verbunden sind, teilt die Zeitung mit.

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First Ebola-like virus native to Europe is discovered in Spanish bats

Similar: The Lloviu virus is similar to the deadly Ebola strain (pictured)

Similar: The Lloviu virus is similar to the deadly Ebola strain (pictured)

A virus that is similar to the deadly Ebola strain has been discovered in Europe for the first time.

Scientists found the Lloviu virus – a filovirus normally found in East Africa and the Philippines – in a group of bats living in caves in Asturias and Cantabria, in northern Spain.

Researchers told the journal PLOS Pathogens that filoviruses were among the deadliest in humans – and that the study showed how the strains were developing and spreading.

Study author Gustavo Palacios said: ‘The detection of this novel filovirus in Spain is intriguing because it is completely outside of its previously described range.

‘We need to ascertain whether other filoviruses native to Europe exist, and more importantly, if and how it causes disease.’

Scientists analysed samples from the lungs, livers, spleens, throats and brains from 34 bats found in the caves.

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Das Internet ist kein Kinderspielplatz

Das Internet ist kein Kinderspielplatz

Das Internet ist kein Kinderspielplatz

Kinderspielseiten im Netz verstoßen gegen Werbe- und Datenschutzregeln

Anbieter von Kinderspielportalen missachten häufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbedürfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird umworben, was das Zeug hält. Zudem werden, meist mit Online-Gewinnspielen, umfängliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über 50 Kinderspielseiten des Projekts “Verbraucherrechte in der digitalen Welt”, die der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin präsentiert. In 17 Fällen geht das Projekt gegen die Unternehmen vor und hat Unterlassungsverfahren eingeleitet.

Kommunikation, Information, Spielen – für eine zunehmende Zahl von Kindern und Jugendlichen ist dies ohne das Internet kaum mehr vorstellbar. Chancen und Risiken liegen hier eng beisammen. Ein umfassendes und kostenloses Internetangebot für Kinder wird zunehmend über Werbung finanziert. Problematisch wird die Einbindung von Werbung auf Kinderseiten aber dann, wenn Kinder nicht erkennen können, dass es sich um Werbung handelt: Mal kommt die Werbung in spielerischer Aufmachung daher, mal lässt sich Werbung nicht einfach wegklicken, in anderen Fällen verlinkt Werbung gar auf Gewalt- und Kriegsspiele.

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  • Die zwei Wölfe

    Wir haben wirklich die Wahl. Eine meiner Lieblingsgeschichten handelt von
    einem indianischen Großvater, der mit seinem jungen Enkel spricht. Er sagt
    dem Jungen, dass er zwei Wölfe in sich hat, die miteinander streiten.

    Der erste ist der Wolf des Friedens, der Liebe und der Freundlichkeit. Der
    andere Wolf der der Angst, Geiz und Hass.

    “Welcher Wolf wird gewinnen, Großvater?” fragt der Junge.

    “Der, den du fütterst”, ist die Antwort.

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