THURSDAY, FEBRUARY 23, 2012
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Category: Wissenschaft

First Ebola-like virus native to Europe is discovered in Spanish bats

Similar: The Lloviu virus is similar to the deadly Ebola strain (pictured)

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A virus that is similar to the deadly Ebola strain has been discovered in Europe for the first time.

Scientists found the Lloviu virus – a filovirus normally found in East Africa and the Philippines – in a group of bats living in caves in Asturias and Cantabria, in northern Spain.

Researchers told the journal PLOS Pathogens that filoviruses were among the deadliest in humans – and that the study showed how the strains were developing and spreading.

Study author Gustavo Palacios said: ‘The detection of this novel filovirus in Spain is intriguing because it is completely outside of its previously described range.

‘We need to ascertain whether other filoviruses native to Europe exist, and more importantly, if and how it causes disease.’

Scientists analysed samples from the lungs, livers, spleens, throats and brains from 34 bats found in the caves.

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Kaum entdeckt, aufgedeckt, kommen sie, die enttarnten, aus den Löchern

Der Staatstrojaner

Der Staatstrojaner

und? hauen erstmal um sich. Aber wo bitte bleibt Anstand Sitte und Moral? Wo bleibt der Satz und dessen Inhalt: wir dienen dem Volke, wir sind Demokraten? Bei Diäten? Als leere Satzhülse?

Der Berufspolitiker, Jahrzehnte im Amt, Macht in den Händen die es aber auch zu verteidigen gilt. Warum wird erst daruf geschlagen anstatt mal “Mann’s” genug zu sein und einfach mal die Wahrheit sagen? Schwierig? Denn ein Politiker lügt nie? Er bekommt ne lange Nase? Oder ist der Lügenwald schon so dicht das nur noch mehr…………und weil sie die Übersicht verloren haben?

Der Staatstrojaner eine Schaumschlacht, der Tanz um den heissen Brei.

Aber schlimm genug das einmal viel Geld ausgegeben wurde für das Schaffen dieses Werkes, das Antivirenhersteller involviert werden mussten und wohl auch wurden. Aber, das diese Software (setzen wir mal die CCC Analyse als wahr an) eine katastrophale Programmierung ist und die Sicherheit des Computers mehr als nur gefährdet.

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Antivirenhersteller soll bei Staatstrojaner geholfen haben

Bildschirm eines CCC-Sprechers mit Staatstrojaner (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Bildschirm eines CCC-Sprechers mit Staatstrojaner (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Ein Anbieter von Antivirensoftware soll den Staatstrojaner so angepasst haben, dass der Angriff nicht angezeigt wurde. Das geht aus einem unbestätigten Medienbericht hervor.

 

Ein Antivirenhersteller in Deutschland soll beim Einsatz des Staatstrojaners geholfen haben. Das berichtet das Magazin Computerbild unter Berufung auf Unternehmensquellen. Den Namen des Unternehmens nennt Computerbild nicht.

“Eine Strafverfolgungsbehörde hat sich an uns gewandt und unsere Mitarbeit angefragt. Ein User wurde anhand eines gezielten Angriffs ausgespäht”, zitiert die Redaktion aus einer vertraulichen Nachricht eines “hochrangigen Mitarbeiters” des Antivirenherstellers. Dem Sicherheitsunternehmen sei der Staatstrojaner überlassen worden. Der Anbieter habe die Govware dann so angepasst, dass seine Antivirensoftware den Betroffenen nicht warnte und so die Überwachung ermöglichte.An

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The incredible diagrams that map how technologies have taken over our planet

Air traffic routes across North America and Europe - showing the 'hubs' that connect the world, such as London's Heathrow, JFK in New York and Frankfurt

Air traffic routes across North America and Europe - showing the 'hubs' that connect the world, such as London's Heathrow, JFK in New York and Frankfurt

Canadian anthropolgist Felix Pharand has devoted 13 years to creating diagrams of how human technologies such as data cables, aeroplanes and roads are colonising the surface of our planet.

Using an ordinary home PC, Pharand input data from agencies such as the Geospatial Intelligence Agency and Atmospheric Administration to create accurate illustrations of how humans have ‘domesticated’ our planet – superimposing the data on images of the earth’s cities lit up at night.

Pharand claims three per cent of the planet’s land surface is under tarmac – an area the size of India.

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Gentech-Gift im Blut von Babys nachgewiesen!

Gentech-Gift im Blut von Babys nachgewiesen!

Gentech-Gift im Blut von Babys nachgewiesen!

Eine neue Studie von Aziz Aris und Samuel Leblanc aus Kanada weist das Vorkommen eines Giftstoffs aus Gentechnik-Pflanzen im menschlichen Blut nach. Die Theorie, das Gentechnik-Gift würde im menschlichen Verdauungstrakt zersetzt, ist somit widerlegt. Gesundheitsrisiken beim Verzehr des Toxins wurden wissenschaftlich nachgewiesen.

 

Das BT-Gift stammt aus dem Bakterium Bacillus thuringiensis und wirkt gegen bestimmte Insekten. Das Gift produzierende Eiweiß Cry1AB ist bei Gentechnik-Pflanzen wie Mais, Soja und Baumwolle im Genom eingebaut und gelangt über die Nahrungskette in den Körper. Bei den in der Studie untersuchten Frauen und Föten (!) wurde Cry1AB im Blut nachgewiesen. Dass die Frauen mit dem Gift gearbeitet haben, konnte in der Studie ausgeschlossen werden.
Damit ist die Behauptung der Gentechnik-Konzerne, dass sich Gentechnik-Gift im Magen der Nutztiere zur Gänze abbaut, widerlegt. Und auch in Österreich gelangen diese Gifte über das importierte Gentechnik-Futter noch bei 70 bis 80 % aller Fleischwaren von Hühnern, Schweinen und Rindern auf unseren Teller!

Quelle: aargauerzeitung.ch

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    Das Gewissen ist um 180 Grad drehbar.
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